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Tailor-Made Notched Music Training - Was man bei Anbietern beachten sollte

Wenn Sie sich für das TMNMT-Verfahren interessieren und vor der Wahl eines geeigneten Anbieters stehen, ist es ratsam, die Angebote auf bestimmte Qualitätskriterien zu prüfen. Finden Sie im Folgenden die zu beachtenden Qualitätskriterien, und einen Vergleich zu Tinnitracks:

Anbieter von Tailor-Made Notched Music Training

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Transparente Informationen

Achten Sie darauf, dass die Therapie ausdrücklich für einen subjektiven tonalen Tinnitus gedacht ist. Es sollten möglichst genaue Informationen zur Anwendung und Wirkweise gegeben werden. Auch für sonstige Fragen sollten ein Glossar und eine Kontaktmöglichkeit vorhanden sein. Wird auf wissenschaftliche Studien verwiesen, so sollten diese auch mit einer ordnungsgemäßen Quellenangabe versehen sein. So kann jeder selbst nachvollziehen, welche Aussagen des jeweiligen Herstellers tatsächlich wissenschaftlich gesichert sind.

Auf Tinnitracks.com gibt es ausführliche Informationen darauf, für wen die Therapie geeignet ist. Ebenso eindeutig wird dem Nutzer mitgeteilt, dass die Therapie grundsätzlich in Absprache mit dem behandelnden HNO-Arzt durchzuführen ist. Es sind direkte Links zu allen klinischen Studien hinterlegt, auf denen Tinnitracks mit seiner Lösung aufbaut. Die auf www.tinnitracks.com getätigten Aussagen lassen sich somit komfortabel überprüfen.

2) Frequenzbestimmung

Eine präzise bestimmte Tinnitus-Frequenz ist Grundvoraussetzung für das Tailor-Made Notched Music Training. Diese kann nur durch geschultes Fachpersonal durchgeführt werden. Für eine zuverlässige, präzise Frequenzbestimmung ist der Test unter Anleitung eines erfahrenen Audiometristen (Hörgeräteakustiker/HNO-Arzt) erforderlich, da dieser spezielle Messverfahren zur Feststellung der Frequenz anwenden kann und über das geeignete audiologische Equipment verfügt.

Tinnitracks arbeitet mit HNO-Ärzten und Hörgeräteakustikern zusammen und weist auch auf die Komplexität der Frequenzbestimmung hin. Wir bieten eine Frequenzbestimmung auch online ausschließlich zu Trainingszwecken an. So können Patienten ihr Frequenzdiskriminationsvermögen testen und sich auf den Besuch beim Audiometristen vorbereiten.

3) Filterung

Grundlage des Tailor-Made Notched Music Trainings ist die tontechnisch korrekt durchgeführte therapeutische Filterung der Musik.

Die Filterung ist therapeutisch korrekt, wenn die Signalanteile der Musik:

  • innerhalb des persönlichen Tinnitus-Frequenzbereichs sehr stark gedämpft werden („Sperrbereich des Filters“).
  • außerhalb des persönlichen Tinnitus-Frequenzbereichs sowohl in Amplitude und Phase sehr gut erhalten bleiben („Durchlassbereich des Filters“).

Außerdem sollte der technisch notwendige Frequenzbereich zwischen Sperrbereich und Durchlassbereich des Filters sehr schmal sein („steilflankiger Übergangsbereich des Filters“).

Die Filterung der Musik darf zudem nicht zu Aussetzern im Audiodatenstrom und nicht zur Übersteuerung („Clipping“) des Audiosignals führen. Schon leichte Verzerrungen führen zur Einstreuung von Störsignalen in den persönlichen Tinnitus-Frequenzbereich, der zur Therapie eigentlich von Signalen befreit werden soll.

Tinnitracks justiert Ihren individuellen Filter technisch und therapeutisch korrekt - und dies vollautomatisch anhand Ihrer angegebenen Tinnitus-Frequenz. So können Sie Ihre persönliche Lieblingsmusik auf zuverlässige und einfache Weise technisch und therapeutisch korrekt für Ihr Tailor-Made Notched Music Training filtern.

4) Geeignete Musik

Wichtig ist auch, dass die geeignete Musik zur Therapie genutzt wird:

Einerseits sollte es sich um Ihre persönliche Lieblingsmusik handeln. Während man seine Lieblingsmusik hört werden Glücksgefühle ausgelöst. Diese verbessern die Voraussetzungen für einen Therapieerfolg, denn bei Glücksgefühlen wird das Gehirn automatisch mit Dopamin geflutet. Dopamin begünstigt die Reorganisation von Nervenzellen im Gehirn. Lernpsychologisch ausgedrückt: Mit Spaß lernt es sich besser.

Andererseits sollte jeder Musiktitel fachmännisch geprüft werden: Ist die Audiodatei auch nach der Filterung für die Therapie geeignet? Kann der Musiktitel durch den Verlauf seines individuellen Leistungsdichtespektrums über die Zeit für ausreichend Stimulation außerhalb des definierten Tinnitus-Frequenzbereichs sorgen? Ist dabei gewährleistet, dass die gefilterte Musik den eingestellten Tinnitus-Frequenzbereich nicht weiter stimuliert?

Tinnitracks übernimmt die Arbeit eines geschulten Toningenieurs zuverlässig, indem zusätzlich zur Filterung der Lieblingsmusik auch eine eigens entwickelte Analyse des Therapiepotentials durchgeführt wird. Die Tinnitracks-Software analysiert dabei jedes gefilterte Musikstück auf die Eignung zur Therapie gemäß der individuellen Tinnitus-Frequenz. Weniger geeignete Stücke werden mit einer roten Ampel für den Anwender markiert.

5) Komprimierte Musik

Achten Sie bei Angeboten darauf, ob Komprimierungsverfahren auch korrekt eingesetzt werden. Das bekannteste Verfahren zur Komprimierung von Musik ist das MP3-Format. Die meisten Nutzer wollen die Musik in diesem platzsparenden Format nutzen. Leider weist das bisher verfügbare MP3-Format eine sehr geringe therapeutische Qualität auf.

Tinnitracks hat die tontechnischen Mängel des Formats identifiziert, die zur Unwirksamkeit der gefilterten Musik führen können und eine Lösung gefunden, diese zu beheben. Das spezielle Tinnitracks MP3-Format bietet Nutzern die Möglichkeit, für das Tailor-Made Notched Music Training auf das meistverbreitete Audioformats im Internet zurückzugreifen. Mit Tinnitracks bearbeitete MP3-Dateien weisen auch nach der Bearbeitung die geforderten Therapieeigenschaften auf, während die Dateigröße klein und handlich bleibt und die Datei auf allen Endgeräten abspielbar ist.

6) Geräte

Werden Sie auf die richtigen Geräte zum Einsatz der Therapie hingewiesen? Viele Kopfhörer sind zum Einsatz geeignet. Wichtig ist, dass es sich um geschlossene Kopfhörer mit guter Außengeräuschdämpfung und geringem Klirrfaktor handelt, um Einstreuungen von Störschall in den individuellen Tinnitus-Frequenzbereich zu vermeiden. Die Kopfhörer dürfen aber keine aktive Lärmkompensation besitzen. Die Signale dürfen vom Abspielgerät zum Kopfhörer außerdem nicht kabellos übertragen werden, da die Audiosignale hierbei therapeutisch ungünstig komprimiert werden.

Bei den Abspielgeräten sollten Sie darauf hingewiesen werden, dass keine klangverändernden Einstellungen („Equalizer“) genutzt werden dürfen.

Tinnitracks weist darauf hin, welche Eigenschaften die Kopfhörer aufweisen und wie das Abspielgerät richtig eingestellt sein sollte.

Um die Auswahl des Therapie-Equipments zu erleichtern, weist Tinnitracks.com auf ausgesuchte Kopfhörer hin. Partner für diesen Bereich ist der Audio-Spezialist Sennheiser, dessen Produkte eine hohe Bauteiltreue und einen geringen Klirrfaktor aufweisen. Die Ingenieure der Sonormed GmbH und von Sennheiser haben gemeinsam daran gearbeitet, dass die individuellen Frequenzgänge der empfohlenen Kopfhörer mit Tinnitracks linearisiert werden können. Die Kombination aus Signaloptimierungen und hochqualitativen Kopfhörern mit geringem Klirrfaktor und hoher Außengeräuschdämpfung bieten ideale Voraussetzungen für die Therapie.

7) Sichere Bedienung

Wichtig ist auch, dass der Anbieter die therapeutische Qualität der tontechnischen Signalverarbeitung sicherstellen kann. Sei es durch geeignete und geschulte Mitarbeiter oder durch eine zuverlässige Technologie.

Tinnitracks bietet hier eine softwarebasierte Lösung, die sehr einfach zu bedienen ist und alle Prozesse vollständig automatisiert hat. Zusätzlich ist Tinnitracks gemäß §3 Nr. 1 des deutschen Medizinproduktegesetzes und gemäß der Richtlinien 93/42 EWG Anhang IX als Medizinprodukt der Klasse I gekennzeichnet. Das CE-Siegel für aktive Medizinprodukte zeigt die Konformität mit den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie des Rats der Europäischen Union 93/42 Anhang I an.

Zusätzlich bietet Tinnitracks einen Kundenservice an, der bei Fragen zur Verfügung steht.

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